Donnerstag, 27. Oktober 2011

am Sonntag :GOHO

tatsächlich habe ich es am Sonntag geschafft bis nach Nürnberg zu kommen- mal abgesehen von einem ungeplanten Aufenthalt in Dingolfing, hübscher Bahnhof?
Leider schafft man nur wenige Ateliers. Selbst wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, es wäre nicht möglich gewesen so unterschiedliche und viele Eindrücke aufzunehmen. Teils wohnen die Künstler in ihren Ateliers-  teils sieht man den Werkstätten an, dass hier "nur " gearbeitet wird und andere Lebensbereiche ausgeklammert sind. Ganz durchgestiegen bin ich noch nicht,  wie die Kriterien so sind, wonach ausgewählt wird und ob- wer mitmachen kann - auf jeden Fall lohnenswert - den Flair des Ganzen macht sicherlich auch die Stadt Nürnberg aus;  ich finde sie einfach sympathischer als das protzige München.

Freitag, 21. Oktober 2011

Filzkurse

sind immer wieder ein Erlebnis. Interessant, aber auch stressig- Vor allem wenn man einen Schnupperkurs anbietet.
Ich wundere mich immer wieder, wie sich manche frische Filzerin traut Kurse anzubieten. Beispielsweise
Anfängerkurse mit 10-15 Leuten, Thema: Hausschuhe. Das Ende vom Lied war dann, das die Hälfte nur einen Schuh geschafft hat und sie daraufhin versprach, die noch fehlenden Fußbekleidungen daheim fertigzustellen... die Teilnehmerinnen warten jetzt schon ein paar Wochen darauf.
Natürlich ist es hart, wenn man den Kursteilnehmern ausreden muss, das gewisse Werkstücke einfach nicht zu schaffen sind, sowohl vom Zeitaufwand, als auch vom Können. Eigentlich ist Filzen ja ganz einfach, aber...
Bei jedem Kurs lernt man dazu-  den Zeit-und Kraftaufwand den so ein Kurs kostet einschätzen zu lernen hat mich bestimmt 5 Kurse gekostet...trotzdem bin ich noch immer gut durchgeschwitzt danach .Aber:
Es konnte jede wieder ihre fertig gefilzte Stücke mit nach Hause nehmen.  

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Einen Ausflug wert

www.kubiss.de/GOHO  sind sicher die GOHO,  die 8. Gostenhofer Atelier- und Werkstatttage vom 14. -23.10. Wenn ich es einrichten kann werde ich tatsächlich meine Behausung verlassen und dort hinfahren. Dort gibt es eine Übersichtausstellung und zusätzlich sind eine Menge offener Ateliers zu besuchen, rundherum gibt es Veranstaltungen, wahrscheinlich könnte man dort eine Woche verbringen! Zumindest kenne ich schon mal zwei Künstler, die dort ausstellen.

Wenn es raucht

dann ist nicht immer gleich ein Feuer ausgebrochen, sondern es könnte auch die Suppe angebrannt sein.
Naja wenn man statt aus- einschaltet und dann den Raum verlässt und 20 Minuten später leicht verwundert Rauchgeruch erschnuppert... ach, jaaaaaa, hüstel, fensteraufreiss. Dann ist es mal wieder an der Zeit den örtlichen Drogeriemarkt aufzusuchen um scheuernde Zutaten einzukaufen oder alte Hausmittel auszuprobieren. In hartnäckigen Fällen empfiehlt sich eine Kombination beider Verfahren.
Ich habe mir kurz überlegt, ob ich nicht aus den dabei entstandenen schwarzen Reste Seife kochen sollte!

Die Köchin empfiehlt heute lieber  Butterbrote zu essen
 Hat noch jemand eine Idee,  wie man diesen ekelhaften Rauchgeruch schnellstens aus dem Zimmer bekommt?

Donnerstag, 6. Oktober 2011

servus, altweibersommer!

da sind sie die Wolken, die den Wetterumschwung ankündigen.
Morgen werden wir Tee trinken und sehen wie die Bäume durchgeschüttelt werden...
Ich glaube es gibt schon Butterspekulatius und Satsumas...


Dienstag, 4. Oktober 2011

Minifrühherbstferien

sind gerade vorbei; 3 Tage lang wunderschönes Wetter. Wahre  Autoschlangen wälzten sich in Richtung Berge und am Ende vom Tag/ der Tage wieder zurück.
Unsereiner ist brav daheim geblieben. Nicht ganz-  während den Kindern der See schon längst zu kalt ist, sämtliche Stege abgebaut und  Bojen weg sind-  wagen sich trotzdem ein paar Schwimmer in das mittlerweile immerhin noch 18° warme Wasser. Und danach ein Picknick am See. Auf den sonnengewärmten Natursteinbelag den Sonnenuntergang genießen
Nein  ,nicht mit 1000 anderen einen Gipfel hinaufgetrampelt- möglichst schnell,  um noch einen Platz beim Hüttenwirt zu ergattern, sondern am "Haussee" den Frühherbst spüren.